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Schornstein verkleiden: Materialien, Ablauf und Kosten im Überblick

Schornsteinverkleidung

Risse im Putz, beschädigte Fugen oder lockere Steine sind typische Anzeichen für Verschleiß. Gelangt Feuchtigkeit in das Mauerwerk, kann sie bei Frost zu weiteren Schäden führen. Aus diesem Grund entscheiden sich viele Eigentümer dafür, ihren Schornstein verkleiden zu lassen. Eine fachgerecht montierte Verkleidung schützt den Schornsteinkopf vor Witterungseinflüssen und trägt gleichzeitig zu einem gepflegten Erscheinungsbild des Dachs bei.

Schornstein verkleiden – Das Wichtigste in Kürze

  • Einen Schornstein zu verkleiden schützt das Mauerwerk vor Regen, Schnee und Frost. Gleichzeitig verbessert eine Schornsteinverkleidung die Optik des Dachs.
  • Wenn Sie einen Schornstein verkleiden lassen, stehen meist Schieferplatten, Metallbleche oder Putz zur Auswahl. Welches Material passt, hängt vom Dach und vom Zustand des Schornsteins ab.
  • Wer einen Kamin verkleiden möchte, muss mehrere Arbeitsschritte einplanen. Dazu gehören die Prüfung des Schornsteins, der Aufbau einer Unterkonstruktion und die Montage der Verkleidung.
  • Die Kosten, wenn Sie einen Schornstein verkleiden lassen, richten sich nach Material, Größe und Montageaufwand. In vielen Fällen liegen sie zwischen einigen hundert und über tausend Euro.

Warum sollte man einen Schornstein verkleiden?

Ein Schornstein gehört zu den Bauteilen eines Hauses, die besonders stark beansprucht werden. Da er über die Dachfläche hinausragt, ist er ganzjährig Wind, Regen, Schnee und Frost ausgesetzt. Zusätzlich wirken starke Temperaturunterschiede auf das Material. Während des Heizbetriebs erwärmt sich der Schornstein, danach kühlt er wieder ab. Diese Wechselbelastung kann auf Dauer Spuren hinterlassen.

Mit der Zeit können sich Risse im Putz oder in den Fugen bilden. Durch solche Schäden dringt Feuchtigkeit in das Mauerwerk ein. Im Winter kann gefrierendes Wasser das Material weiter aufsprengen. Dadurch lockern sich einzelne Steine und die Oberfläche wird zunehmend beschädigt.

Eine Verkleidung schützt den Schornstein vor direkter Witterung und reduziert diese Belastung deutlich. Gleichzeitig verdeckt sie beschädigte Oberflächen und verbessert das Erscheinungsbild des Dachs.

Die wichtigsten Vorteile einer Schornsteinverkleidung im Überblick:

  • Schutz vor Niederschlag: Regen und Schnee treffen nicht direkt auf das Mauerwerk
  • Weniger Feuchtigkeitsschäden: Risse und offene Fugen werden zuverlässig abgedeckt
  • Werterhalt des Gebäudes: Der Schornsteinkopf bleibt länger in gutem Zustand
  • Verbesserte Dachoptik: Der Schornstein fügt sich harmonisch in die Dachfläche ein

Gerade bei älteren Gebäuden oder bei sichtbaren Altersspuren entscheiden sich viele Eigentümer für eine Verkleidung. Häufig erfolgt diese Maßnahme auch im Zuge einer Dachsanierung.

Wenn Sie unsicher sind, ob Ihr Schornstein noch ausreichend geschützt ist, empfiehlt sich eine fachliche Prüfung. Die Dachdecker von Laubinger & Russ begutachten den Schornsteinkopf direkt vor Ort und zeigen Ihnen, welche Maßnahmen sinnvoll sind.

Welche Materialien eignen sich zum Schornstein-Verkleiden?

Für eine Schornsteinverkleidung stehen mehrere Materialien zur Verfügung. Sie unterscheiden sich vor allem in Optik, Gewicht, Montageaufwand und Schutzwirkung. Wichtig ist, dass das Material hitzebeständig ist und den Schornstein zuverlässig vor Witterung schützt.

Im Dachhandwerk kommen vor allem folgende Varianten zum Einsatz:

  • Schieferplatten oder schieferähnliche Platten
  • Metallverkleidungen aus Aluminium, Zink, Edelstahl oder Kupfer
  • Außenputz bei gemauerten Schornsteinen

Die folgende Übersicht zeigt typische Eigenschaften der gängigen Varianten:

Material Optik Schutzwirkung Besonderheiten
Schiefer klassisch und hochwertig sehr hoch häufig bei Steildächern
Metallblech klare Linien sehr hoch schnelle Montage möglich
Putz zurückhaltend mittel nur bei intaktem Mauerwerk

Schornstein mit Schiefer verkleiden

Schiefer gehört zu den traditionellen Materialien im Dachhandwerk. Für Schornsteine werden meist Naturschieferplatten oder Platten aus Faserzement mit schieferähnlicher Oberfläche verwendet.

Typische Eigenschaften einer Schieferverkleidung:

  • sehr gute Widerstandskraft gegen Regen, Frost und Wind
  • lange Nutzungsdauer bei fachgerechter Montage
  • ruhige und hochwertige Dachoptik

Die Platten werden überlappend befestigt, sodass Niederschlag zuverlässig ablaufen kann. Gerade bei dunklen Dachziegeln entsteht dadurch ein harmonisches Gesamtbild. Die Montage erfordert jedoch präzises Arbeiten, weshalb sie meist von einem Dachdeckerbetrieb ausgeführt wird.

Schornstein verkleiden mit Blech

Metallverkleidungen zählen zu den am häufigsten eingesetzten Varianten. Dabei kommen Bleche aus Aluminium, Zink, Edelstahl oder Kupfer zum Einsatz.

Typische Vorteile dieser Variante:

  • sehr widerstandsfähig gegenüber Feuchtigkeit
  • geringes Eigengewicht
  • passgenaue Fertigung für den jeweiligen Schornstein

Die Bleche umschließen den Schornsteinkopf vollständig. Dadurch entsteht eine geschlossene Oberfläche, über die Regenwasser schnell ablaufen kann. Außerdem lässt sich Metall farblich gut an Dachziegel, Dachrinnen oder Gauben anpassen.

Schornstein verputzen als Alternative

Bei gemauerten Schornsteinen kann auch ein neuer Außenputz infrage kommen. Diese Variante eignet sich vor allem dann, wenn das Mauerwerk stabil ist und nur die Oberfläche erneuert werden soll.

Beim Verputzen erfolgt in der Regel folgende Vorgehensweise:

  1. Entfernen des alten Putzes
  2. Vorbereitung des Untergrunds
  3. Auftragen mehrerer Putzschichten

Ein verputzter Schornstein wirkt zurückhaltend und unauffällig, da sich Farbe und Struktur an die Fassade anpassen lassen. Allerdings schützt Putz die Oberfläche weniger stark als eine Verkleidung aus Platten oder Metall. Deshalb prüfen Dachdecker vorab genau, ob diese Variante für den jeweiligen Schornstein sinnvoll ist.

Wie läuft eine fachgerechte Schornsteinverkleidung ab?

Damit eine Schornsteinverkleidung zuverlässig schützt, müssen mehrere Arbeitsschritte sorgfältig aufeinander abgestimmt sein. Dachdecker prüfen zunächst den Zustand des Schornsteins, bereiten die Oberfläche vor und montieren anschließend eine stabile Konstruktion für die Verkleidung. Erst danach erfolgt die eigentliche Verkleidung sowie der Anschluss an die Dachfläche.

Die wichtigsten Arbeitsschritte sehen in der Praxis wie folgt aus.

1. Vorbereitung und Prüfung des Schornsteins

Bevor Dachdecker mit der Montage beginnen, prüfen sie den Schornstein gründlich. Nur ein stabiler Untergrund sorgt dafür, dass die Verkleidung sicher befestigt werden kann.

Bei dieser Prüfung achten Fachleute auf mehrere Punkte:

  • Zustand des Mauerwerks: Risse, lockere Steine oder beschädigte Fugen müssen ausgebessert werden
  • Oberflächenprüfung: alter Putz, Moos oder Schmutz werden entfernt
  • Kontrolle des Schornsteinkopfes: lose Bauteile oder beschädigte Bereiche werden instand gesetzt

Erst nach dieser Vorbereitung beginnen die eigentlichen Arbeiten. Diese sorgfältige Prüfung verhindert spätere Schäden unter der Verkleidung.

2. Unterkonstruktion und Hinterlüftung

Nach der Vorbereitung errichten Dachdecker eine tragfähige Unterkonstruktion fürs Schornstein-Verkleiden. Sie dient als Befestigung für die spätere Verkleidung und sorgt gleichzeitig für Abstand zum Schornstein.

Zwischen Schornsteinwand und Verkleidung bleibt ein kleiner Hohlraum. In diesem Bereich kann Luft zirkulieren. Dadurch trocknet eingedrungene Feuchtigkeit schneller ab.

Typische Bestandteile der Konstruktion sind:

Bauteil Aufgabe
Traglattung oder Metallprofile Befestigung der Verkleidung
Abstandshalter sorgen für Abstand zur Schornsteinwand
Lüftungsspalt ermöglicht Luftzirkulation hinter der Verkleidung

Diese Bauweise schützt das Mauerwerk und verhindert, dass sich Feuchtigkeit hinter der Verkleidung sammelt.

3. Anschluss an die Dachfläche und Abdichtung

Zum Abschluss montieren Dachdecker die eigentliche Verkleidung und verbinden sie mit der Dachfläche. Dieser Schritt erfordert präzises Arbeiten, da hier der Übergang zwischen Schornstein und Dach entsteht.

Besonders wichtig sind die Anschlussbleche rund um den Schornstein. Sie sorgen dafür, dass Regenwasser sicher über die Dachziegel abläuft.

Dabei achten Fachbetriebe auf mehrere Punkte:

  • passgenaue Bleche rund um den Schornstein
  • Schornstein abdichten durch Übergänge zwischen Dachdeckung und Verkleidung
  • stabile Befestigung aller Bauteile

Das Team von Laubinger & Russ führt solche Arbeiten regelmäßig aus und achtet auf eine saubere Ausführung aller Anschlüsse. So bleibt der Schornstein zuverlässig geschützt.

Welche Vorschriften gelten beim Schornstein-Verkleiden?

Beim Verkleiden eines Schornsteins gelten klare bauliche und sicherheitsrelevante Regeln. Diese Vorgaben stellen sicher, dass der Schornstein weiterhin sicher arbeitet und keine Brandgefahr entsteht.

Zwei Bereiche stehen dabei im Mittelpunkt: Brandschutz und bauliche Sicherheit.

Vorgaben für Material und Abstand

Das Material der Verkleidung muss hitzebeständig sein. Brennbare Baustoffe dürfen nicht direkt am Schornstein montiert werden. Zusätzlich müssen bestimmte Abstände eingehalten werden, damit sich angrenzende Bauteile nicht übermäßig erwärmen.

Die wichtigsten Punkte lassen sich übersichtlich darstellen:

Vorschrift Zweck
hitzebeständige Materialien verhindern Brandgefahr
Abstand zu brennbaren Bauteilen schützen angrenzende Konstruktionen
Lüftungsöffnungen hinter der Verkleidung verhindern Feuchtigkeit im Aufbau

Diese Regeln sind in verschiedenen Bauvorschriften und technischen Normen festgelegt.

Einbindung des Schornsteinfegers

Der Schornsteinfeger begleitet viele Arbeiten am Schornstein. Er prüft, ob der Schornstein weiterhin sicher betrieben werden kann.

Zu seinen Aufgaben gehören unter anderem:

  • Kontrolle der Abgasführung
  • Prüfung der Zugänglichkeit für Reinigungsarbeiten
  • Abnahme baulicher Änderungen

Es ist daher sinnvoll, den Schornsteinfeger frühzeitig über geplante Arbeiten zu informieren.

Sicherheit bei Arbeiten auf dem Dach

Auch die Ausführung der Arbeiten selbst unterliegt klaren Sicherheitsregeln. Da die Montage meist direkt auf dem Dach stattfindet, müssen Handwerker geeignete Schutzmaßnahmen einsetzen.

Typische Sicherheitsmaßnahmen sind:

  • Gerüste oder sichere Dacharbeitsplätze
  • Absturzsicherung mit Sicherheitsgurten
  • rutschfeste Schuhe und Schutzhelm

Ein erfahrener Dachdeckerbetrieb kennt diese Vorgaben genau. Wenn Sie eine Schornsteinverkleidung planen, unterstützt Sie Laubinger & Russ bei der fachgerechten Umsetzung und stimmt die Arbeiten bei Bedarf mit dem zuständigen Schornsteinfeger ab.

Mit welchen Kosten müssen Sie beim Schornstein-Verkleiden rechnen?

Die Kosten für eine Schornsteinverkleidung hängen von mehreren Punkten ab. Neben dem gewählten Material beeinflussen auch Größe des Schornsteins, Zustand des Mauerwerks und die Zugänglichkeit des Dachs den Gesamtpreis. Deshalb können die Kosten je nach Gebäude deutlich variieren.

Ein wichtiger Einflussfaktor ist zunächst das Material der Verkleidung. Einige Werkstoffe lassen sich schneller montieren, andere erfordern mehr Handarbeit. Daraus ergeben sich unterschiedliche Preise für Material und Montage.

Die folgende Übersicht zeigt typische Preisbereiche pro Quadratmeter:

Material Materialkosten pro m² Montagekosten pro m² Gesamtkosten pro m²
Schieferplatten ca. 50 bis 80 € ca. 50 bis 70 € ca. 100 bis 150 €
Zink oder Aluminium ca. 40 bis 70 € ca. 40 bis 60 € ca. 80 bis 130 €
Edelstahl ca. 60 bis 100 € ca. 50 bis 80 € ca. 110 bis 180 €
Kunststoffplatten ca. 20 bis 40 € ca. 30 bis 50 € ca. 50 bis 90 €

Neben Material und Montage können zusätzliche Kosten entstehen. Diese hängen stark von den Gegebenheiten vor Ort ab.

Zu den typischen Zusatzposten zählen unter anderem:

  • Gerüst oder Dacharbeitsplatz, wenn der Schornstein schwer erreichbar ist
  • Reparaturen am Mauerwerk, etwa bei beschädigten Fugen oder Steinen
  • Anpassung der Anschlussbleche an die vorhandene Dachdeckung
  • Maßanfertigung einer Verkleidung, wenn Standardteile nicht passen

In vielen Fällen bewegt sich der Gesamtpreis für eine Schornsteinverkleidung zwischen mehreren hundert und über tausend Euro. Ein konkretes Angebot lässt sich jedoch erst nach einer Besichtigung erstellen. Dabei prüfen Dachdecker den Zustand des Schornsteins und den Aufwand der Arbeiten.

Wenn Sie eine genaue Kosteneinschätzung wünschen, begutachtet das Team von Laubinger & Russ Ihren Schornstein direkt vor Ort und erstellt eine transparente Kalkulation für die geplanten Arbeiten.

Wann lohnt es sich, einen Schornstein vom Fachbetrieb verkleiden zu lassen?

Die Verkleidung eines Schornsteins erfordert Erfahrung im Dachhandwerk. Da sich der Schornstein direkt in der Dachfläche befindet, müssen Dachdecker sowohl die Verkleidung selbst als auch die Anschlüsse an Dachziegel und Bleche sauber ausführen. Fehler an diesen Stellen können dazu führen, dass Wasser in die Dachkonstruktion eindringt.

Ein Fachbetrieb lohnt sich daher vor allem in Situationen, in denen präzise Arbeit und sichere Ausführung wichtig sind.

Typische Beispiele sind:

  • sichtbare Schäden am Schornsteinkopf, etwa lockere Steine oder rissige Fugen
  • komplizierte Dachformen, bei denen Anschlüsse sorgfältig angepasst werden müssen
  • größere Schornsteine, bei denen Maßanfertigungen erforderlich sind
  • Sanierungen im Rahmen von Dacharbeiten, wenn mehrere Gewerke zusammenarbeiten

Ein weiterer Vorteil liegt in der Planung der Arbeiten. Fachbetriebe prüfen vor Beginn den Zustand des Schornsteins und stimmen die Maßnahmen mit dem zuständigen Schornsteinfeger ab. Dadurch lassen sich spätere Nacharbeiten vermeiden.

Darüber hinaus verfügen Dachdecker über geeignete Ausrüstung für Arbeiten auf dem Dach. Dazu gehören sichere Arbeitsplätze, Gerüste und Schutzsysteme gegen Absturz. Diese Punkte tragen dazu bei, dass die Arbeiten kontrolliert und sicher durchgeführt werden.

Der Dachdecker-Meisterbetrieb Laubinger & Russ begleitet Sie von der ersten Einschätzung bis zur Umsetzung der Verkleidung. Das Team prüft den Schornstein direkt vor Ort, erläutert mögliche Ausführungen und führt die Arbeiten sorgfältig aus.

Wenn Sie eine Schornsteinverkleidung planen, können Sie sich jederzeit an Laubinger & Russ wenden und einen Beratungstermin vereinbaren.

Schornstein verkleiden – Häufige Fragen und Antworten

Kann man einen Schornstein selbst verkleiden?

Grundsätzlich können handwerklich erfahrene Personen eine einfache Verkleidung selbst montieren. Allerdings erfordert die Arbeit auf dem Dach sichere Arbeitsplätze, Erfahrung im Dachhandwerk und eine präzise Ausführung der Anschlüsse. Daher empfiehlt sich in vielen Fällen die Ausführung durch einen Dachdeckerbetrieb, damit die Verkleidung fachgerecht montiert wird.

Welches Material eignet sich am besten zum Schornstein verkleiden?

Für Schornsteinverkleidungen eignen sich vor allem Schieferplatten sowie Metallbleche aus Zink, Aluminium oder Edelstahl. Diese Materialien sind hitzebeständig und schützen den Schornstein zuverlässig vor Niederschlag. Welche Variante am besten passt, hängt von Dachgestaltung, Budget und den baulichen Gegebenheiten ab.

Muss eine Schornsteinverkleidung vom Schornsteinfeger geprüft werden?

Ja, bauliche Veränderungen am Schornstein sollten grundsätzlich mit dem zuständigen Schornsteinfeger abgestimmt werden. Er prüft, ob der Schornstein weiterhin sicher betrieben werden kann und ob alle baulichen Vorgaben eingehalten wurden. Außerdem stellt er sicher, dass der Schornstein weiterhin gut zugänglich für Reinigung und Kontrolle bleibt.

Was kostet es, einen Schornstein verkleiden zu lassen?

Die Kosten hängen vor allem vom Material, von der Größe des Schornsteins und vom Arbeitsaufwand auf dem Dach ab. In vielen Fällen liegen die Gesamtkosten zwischen mehreren hundert und über tausend Euro. Eine genaue Einschätzung erhalten Sie in der Regel erst nach einer Besichtigung durch einen Fachbetrieb.

Wie lange hält eine Schornsteinverkleidung?

Die Lebensdauer hängt stark vom verwendeten Material und von der fachgerechten Montage ab. Metall- oder Schieferverkleidungen können mehrere Jahrzehnte halten, wenn sie richtig montiert und regelmäßig kontrolliert werden. Zusätzlich trägt eine gelegentliche Sichtprüfung dazu bei, Schäden frühzeitig zu erkennen.

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